Zwischenzeit

Das Lied Zwischenzeit ist für die von uns, die wissen, dass sie nicht mehr jung und noch nicht alt sind. Ich habe es für einen guten Freund geschrieben, der dieses Jahr einen runden Geburtstag gefeiert hat. Vieles ist schon passiert, aber wir wissen, dass auch noch einiges kommen wird. Der Sommer ist noch nicht ganz vorbei und wir haben für morgen noch ein paar Träume.









H7                                          G
Wir wissen es noch alle aus hellen Frühlingsjahren,
    C                                          D7
da warn die Tage angefüllt mit Zeit;
C                         D                   G                       Em
heute scheint es seltsam, wie töricht wir doch waren;
     C                                                    D
wir dachten, dass das immer jetzt so bleibt.


G
Das ist das Lied der Zwischenzeit
       C                       G
vom Abend und vom Morgen;
      C                                                            D
von dem, was war und was noch kommen kann.
C                               D
Nicht mehr jung und noch nicht alt,
        G                      Em
noch immer auf den Wegen
C                       D                        G
suchen wir dort draußen unsren Plan.


Wir haben oft am Feuer die Nächte durchgesungen
und unsre Lieder waren frei und leicht.
Meistens hat es schön und nur manchmal schlecht geklungen;
das Ende ist noch lange nicht erreicht.


So klingt das Lied der Zwischenzeit vom Abend und vom Morgen; von dem, was war und was noch kommen kann. Nicht mehr jung und noch nicht alt, noch immer auf den Wegen suchen wir dort draußen unsren Plan.


Es ist längst noch nicht so weit,  dass wir nur darüber klagen,
dass doch früher alles so viel besser war.
Die goldne Zeit ist jetzt, darum wollen wir es wagen
sie zu machen jeden Tag und jedes Jahr.

Das ist das Lied der Zwischenzeit
vom Abend und vom Morgen; von dem, was war und was noch kommen kann. Nicht mehr jung und noch nicht alt, noch immer auf den Wegen suchen wir dort draußen unsren Plan.
Auf das was uns gemeinsam ist
Lass uns nun das Glas erheben;
auf das was uns verbindet und nicht was uns trennt.
Lass uns trinken auf die Freundschaft, lass uns trinken auf das Leben;
darauf dass man uns noch nicht ganz weise nennt.

Wir trinken auf die Zwischenzeit

den Abend und den Morgen; auf das, was war und was noch kommen kann. Nicht mehr jung und noch nicht alt, noch immer auf den Wegen suchen wir dort draußen unsren Plan.

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