Merlins Träume – die zweite Strophe

Hier ist die zweite Strophe in meinem neuen Projekt. Ich bin immer wieder erstaunt, dass ein solcher Text seine eigene Dynamik hat. Natürlich habe ich eine ungefähre Vorstellung, wenn ich mit Schreiben beginne. Aber meistens hat ein Lied sein eigenes Leben und nimmt oft unerwartete Wendungen.






 

Eine Königin seh ich, wie ein Bild ganz aus Licht
So schön wie ein blasskühler Morgen.
Und ich hoffe und wünsche,  dass auch sie wiederkehrt,
Doch der Tag ist noch vor mir verborgen.
Ein Wintersturm treibt noch den Schnee vor sich her,
Das Frühjahr sucht noch seine Zeit.
Noch schüttelt mich Kälte, die Träume sind schwer
Und die Sterne des Sommers sind weit.


Die Reise geht weiter und Merlins Träume sind noch nicht zuende.

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