Fairy Tales – die vierte Strophe

Den Verlauf und das Ende der Strophe kennt ihr ja schon vom letzten Mal. Ich habe die Geschichte nochmal gelesen, die mich zu diesem Projekt inspiriert hat. Was mich dort vor allem störte war, dass die Frau am Ende für ihre Liebe alles aufgibt, um auch zum Schwan zu werden. Das hat mich immer gestört und ich wollte es in meinem Lied anders machen. Deshalb habe ich es umgedreht. Ich kann mich sehr gut in den Spielmann einfühlen und ein Stück von mir steckt auf jeden Fall in ihm.
Hier ist nun die vierte Strophe von Fairy Tales:

So trug der Fluss dann den Sommer vorbei,
Die Abende wurden schon kalt.
Nebelhauch zog auf dem Wasser dahin,
Das goldene Licht wurde alt.
Zwei Schwäne die flogen im Frühmorgen fort,
Entschwanden im Westen dem Blick.
Es blieb nur ein Mantel im welkenden Gras
Und eine Gitarre zurück.

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