Zwölftel Blick – November

Das Jahr ist beinahe vorüber. Allerheiligen oder auch Halloween oder – was mir am besten gefällt: Samhain hat den Beginn des dunklen Winterhalbjahres gebracht. Eine gute Zeit, um innezuhalten und Altes loszulassen. Und natürlich auch, um in die Zukunft zu blicken. Ich habe schon wieder jede Menge Ideen für neue Lieder und neue musikalische Wege. Aus dieser Stimmung heraus habe ich mein Lied Novemberweg geschrieben. Hier ist eine Strophe davon:
Novembermittag, kalter Hauch, das Licht ist blass und klar
Es gibt wohl keinen Schnee in nächster Zeit
Letzte braune Blätter tanzen frösteln mit dem Wind
Der nächste Frühling scheint unendlich weit.
Diesen Monat hab ich gerne, weil er mir die Ruhe gibt
Vieles, was verborgen ist, ganz klar zu sehn
Und ich höre all die Klänge und die leisen Melodien
Die sonst im Getös des Tages untergehn.

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