Zwölftel Blick 2021 – Januar

Ich finde, es ist dieses Jahr mal wieder Zeit für einen Zwölftel Blick. Was das ist? Jeden Monat wird das gleiche Motiv aufgenommen und das Jahr so zu einer Bildercollage zusammengestellt. Zu jedem Monatsbild gibt es dann ein paar Gedanken oder auch noch Bilder oder kurze Gedichte.

So wie das hier von Khalil Gibran:
In jedem Winter
steckt ein zitternder Frühling,
und hinter dem Schleier jeder Nacht
verbirgt sich ein lächelnder Morgen.

Ich habe das in diesem Blog schon ein paarmal gemacht. Jedes Mal ist es ein bisschen anders geworden und ich hoffe, dass es mir auch in diesem Jahr gelingt.
Das Motiv findet sich am Wegrand meiner Morgenrunde, mit der ich unter der Woche immer den Tag beginne. Dabei kann ich in meinen Gedanken aufräumen. Schlechte Träume abschütteln und sie hinter mir lassen. Mich auf den Tag freuen und überlegen, wie ich genau diesen Tag zu etwas besonderem machen kann.
Musikalisch geht es eigentlich ganz gut. Ein neues Musikvideo ist online gegangen. Auch wenn es sicher noch perfekter werden könnte, bin ich doch ganz zufrieden.
Ideen für ein neues Lied gibt es auch genug. Sogar für mehr als eines. Davon werde ich noch berichten. Und es gibt Hoffnung, dass ich das ausgefallene Konzert vom letzten September in diesem Jahr am 09. Oktober nachholen kann. Zugegeben, bis dahin ist es noch lange hin. Aber es ist für mich ein helles Licht am Horizont. Sobald es Neuigkeiten dazu gibt, werde ich berichten.
Zum Schluss noch ein bisschen Poesie von mir:
Alles fließt und steht niemals still
Der Fluss und das Licht und die Zeit
Gehen die Zeiten daher und dahin
Der Kreis ist die Unendlichkeit.

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