Das nächste Konzert – Sound of the islands

Sound of the islands – der Klang der Inseln ist das Motto für das nächste Konzert am 13.10.2018. Die Inseln sind Irland und Schottland und ich habe ein paar Stücke von dort ausgesucht, die mir sehr viel bedeuten. Und natürlich gibt es auch neue Songs von mir zu hören. Ich habe sie auf das Thema des Konzerts abgestimmt und so ist glaube ich ein schönes und abwechslungsreiches Programm entstanden.
Es wird auch diesmal auch kein Solokonzert sein. Ich habe ein paar gute Freunde zur Unterstützung gewinnen können und auf die dürft ihr gespannt sein.
So bleibt mir nur nur auf noch auf irisch zu sagen: Cuireadh te, das heißt Herzliche Einladung.

Zwölftel Blick – August

Das Jahr ist schon ziemlich fortgeschritten. Solch einen Sommer und solch eine Trockenheit habe ich noch nie erlebt. Das Getreide verdorrt auf den Feldern und die Bäume lassen jetzt schon Laub fallen. Wie man sehen kann, ist es auch an meinem Weiher nicht spurlos vorübergegangen.
Das goldene Licht dieser Jahreszeit wird jetzt langsam alt und bis zum Herbst kann es nicht mehr lange dauern. Die Jahreszeiten sind ein ewiger Kreis. Am klaren Nachthimmel sind jetzt viele Sternschnuppen zu sehen. Es ist die richtige Zeit für Wünsche. Eigentlich wäre das ja eine gute Stimmung, um wieder mit einem neuen Songprojekt zu beginnen. Ich werde meine Gedanken wieder mit euch teilen.

Eindrücke aus Schottland

Als kleine Abwechslung gibt es heute mal persönliche Eindrücke aus Schottland. Ich war letze Woche dort und habe die für mich eindrucksvollsten Bilder zu einem kleinen Film zusammengestellt.

Begegnungen – Masha Potempa

Ein Beitrag geteilt von Masha Potempa (@mashapotempa) am Jun 10, 2018 um 3:43 PDT Im digitalen Zeitalter gibt es immer noch Leute, die tatsächlich handgearbeitete Musik machen. Masha Potempa, eine Liedermacherin aus Berlin gehört zu ihnen. Warum bin ich auf sie aufmerksam geworden? Ich könnte von ihrer Stimme erzählen, die …

Zwölftel Blick – Juli

Der Sommer ist noch da und die Tage sind immer noch lang und warm und hell. Heute hat der Westwind Gewitterwolken herangetragen. Ich hatte mit dem Bild das Glück, gerade eine Lücke erwischt zu haben.
Die zweite Jahreshälfte hat begonnen und das Abendlicht ist anders als vor vier Wochen. Auf den Feldern steht das Getreide schon hoch, die Apfelbäume sind schon voller Früchte und auf den Wiesen wird gemäht.
Was sind meine Gedanken an diesem Tag?Weiterlesen„Zwölftel Blick – Juli“

Fairy Tales – die vierte Strophe

Den Verlauf und das Ende der Strophe kennt ihr ja schon vom letzten Mal. Ich habe die Geschichte nochmal gelesen, die mich zu diesem Projekt inspiriert hat. Was mich dort vor allem störte war, dass die Frau am Ende für ihre Liebe alles aufgibt, um auch zum Schwan zu werden. Das hat mich immer gestört und ich wollte es in meinem Lied anders machen. Deshalb habe ich es umgedreht. Weiterlesen„Fairy Tales – die vierte Strophe“

Fairy Tales – Gedanken zur vierten Strophe

So langsam wird mir klar, wie der Sommer in meinem Lied enden muss. Es wird nicht so sein, dass die verzauberte Schwanenkönigin in eine wunderschöne Frau verwandelt wird. Das ist mir einfach zu banal.
Der Spielmann muss selbst zum Schwan werden und das zurücklassen, woran er am meisten hängt: Seine Gitarre.
Das letzte Bild der Geschichte sind zwei Schwäne, die an einem frühen Herbstmorgen über den Fluss nach Westen fliegen.
Die Strophe ist fast fertig und ihr werdet sie in der kommenden Woche zu Lesen bekommen.

Fairy Tales – hier kommt die dritte Strophe

Die Geschichte nimmt langsam immer mehr Gestalt an Die dritte Strophe ist fertig geworden. Meine Gedanken sind zu Versen geworden. Jetzt ist mir bewusst, dass der Rahmen für das Lied schon eine Geschichte ist, in der wiederum eine andere Geschichte erzählt wird. Damit ist klar, dass der wundervolle Sommer von Schwanenkönigin und Spielmann in der nächsten Strophe enden muss. Wird dann aus dem Schwan eine schöne Prinzessin? Das ist mir zu einfach. Es muss irgendwie anders laufen. Wie genau muss ich noch herausfinden.
Hier ist jedenfalls die neue Strophe:
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Zwölftel Blick – Juni und Gedanken zur dritten Strophe von Fairy Tales

Zum Zwölftel Blick im Juni gibt es auch gleich ein paar Gedanken zur dritten Strophe für Fairy Tales. Die letzte Strophe hat ja damit aufgehört, dass Schwanenkönigin und Spielmann zusammen singen. Diesen Gedanken will ich nochmal aufgreifen.
Ich habe überlegt, wovon sie singen könnten. Vielleicht davon, wie die Welt einst begann und wo sogar die Zeit noch ein Kind war. Die Zukunft war leuchtend und strahlend und schön und eine ferne Verheißung.
Damals war die Große Melodie noch nicht von Dissonanzen getrübt. Ich stelle mir vor, dass der Gesang von Schwanenkönigin und Spielmann wie ein Echo davon klingt.
Vielleicht ist es das, was gute Musik ausmacht: Eine Erinnerung an den Anfang und die Große Melodie zu sein.
Wie mein eigenes Lied weitergeht und wie es schließlich endet? Ich weiß es immer noch nicht. Ihr werdet es erfahren…