Erfolgreiche Tonprobe

Die Tonprobe heute Nachmittag war ein voller Erfolg. Die Anlage hat mir ja ein guter Freund geliehen und ich hatte keine Erfahrung damit. Aber sie ist klasse und der Sound wird am kommenden Samstag bestimmt überzeugen.
Das Programm steht ja und jetzt bleibt  nur noch wenig Feinarbeit an der ein oder anderen Stelle.
Es ist wie immer vor einem Konzert – Lampenfieber mischt sich mit Vorfreude und mir fällt es schwer, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Noch zwei Wochen bis zum Konzert

Heute in zwei Wochen wird gerade der Soundcheck starten. Die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen und ich bin sicher, dass es ein tolles Konzert werden wird. Eine solche Mischung und mit diesen Freunden zusammen hatte ich bei vergangenen Auftritten noch nicht. Was ich versprechen kann: Der neue Song Fairy Tales wird da zum ersten Mal öffentlich gespielt. Sozusagen eine Uraufführung. Ich bin der Gemeinde St. Klemens sehr dankbar, dass ich wieder in deren Gemeindehaus spielen darf. Es ist wirklich toll, hier dazugehören zu dürfen.
Und wer sich noch nicht entschieden hat: Kommt vorbei und lauscht !

Das nächste Konzert – Sound of the islands

Sound of the islands – der Klang der Inseln ist das Motto für das nächste Konzert am 13.10.2018. Die Inseln sind Irland und Schottland und ich habe ein paar Stücke von dort ausgesucht, die mir sehr viel bedeuten. Und natürlich gibt es auch neue Songs von mir zu hören. Ich habe sie auf das Thema des Konzerts abgestimmt und so ist glaube ich ein schönes und abwechslungsreiches Programm entstanden.
Es wird auch diesmal auch kein Solokonzert sein. Ich habe ein paar gute Freunde zur Unterstützung gewinnen können und auf die dürft ihr gespannt sein.
So bleibt mir nur nur auf noch auf irisch zu sagen: Cuireadh te, das heißt Herzliche Einladung.

Zwölftel Blick – August

Das Jahr ist schon ziemlich fortgeschritten. Solch einen Sommer und solch eine Trockenheit habe ich noch nie erlebt. Das Getreide verdorrt auf den Feldern und die Bäume lassen jetzt schon Laub fallen. Wie man sehen kann, ist es auch an meinem Weiher nicht spurlos vorübergegangen.
Das goldene Licht dieser Jahreszeit wird jetzt langsam alt und bis zum Herbst kann es nicht mehr lange dauern. Die Jahreszeiten sind ein ewiger Kreis. Am klaren Nachthimmel sind jetzt viele Sternschnuppen zu sehen. Es ist die richtige Zeit für Wünsche. Eigentlich wäre das ja eine gute Stimmung, um wieder mit einem neuen Songprojekt zu beginnen. Ich werde meine Gedanken wieder mit euch teilen.

Eindrücke aus Schottland

Als kleine Abwechslung gibt es heute mal persönliche Eindrücke aus Schottland. Ich war letze Woche dort und habe die für mich eindrucksvollsten Bilder zu einem kleinen Film zusammengestellt.

Begegnungen – Masha Potempa

Ein Beitrag geteilt von Masha Potempa (@mashapotempa) am Jun 10, 2018 um 3:43 PDT Im digitalen Zeitalter gibt es immer noch Leute, die tatsächlich handgearbeitete Musik machen. Masha Potempa, eine Liedermacherin aus Berlin gehört zu ihnen. Warum bin ich auf sie aufmerksam geworden? Ich könnte von ihrer Stimme erzählen, die …

Zwölftel Blick – Juli

Der Sommer ist noch da und die Tage sind immer noch lang und warm und hell. Heute hat der Westwind Gewitterwolken herangetragen. Ich hatte mit dem Bild das Glück, gerade eine Lücke erwischt zu haben.
Die zweite Jahreshälfte hat begonnen und das Abendlicht ist anders als vor vier Wochen. Auf den Feldern steht das Getreide schon hoch, die Apfelbäume sind schon voller Früchte und auf den Wiesen wird gemäht.
Was sind meine Gedanken an diesem Tag?Weiterlesen„Zwölftel Blick – Juli“

Fairy Tales – die vierte Strophe

Den Verlauf und das Ende der Strophe kennt ihr ja schon vom letzten Mal. Ich habe die Geschichte nochmal gelesen, die mich zu diesem Projekt inspiriert hat. Was mich dort vor allem störte war, dass die Frau am Ende für ihre Liebe alles aufgibt, um auch zum Schwan zu werden. Das hat mich immer gestört und ich wollte es in meinem Lied anders machen. Deshalb habe ich es umgedreht. Weiterlesen„Fairy Tales – die vierte Strophe“

Fairy Tales – Gedanken zur vierten Strophe

So langsam wird mir klar, wie der Sommer in meinem Lied enden muss. Es wird nicht so sein, dass die verzauberte Schwanenkönigin in eine wunderschöne Frau verwandelt wird. Das ist mir einfach zu banal.
Der Spielmann muss selbst zum Schwan werden und das zurücklassen, woran er am meisten hängt: Seine Gitarre.
Das letzte Bild der Geschichte sind zwei Schwäne, die an einem frühen Herbstmorgen über den Fluss nach Westen fliegen.
Die Strophe ist fast fertig und ihr werdet sie in der kommenden Woche zu Lesen bekommen.