Ein neues Projekt: Lebensteile

Das neue Lied ist mal wieder eins, das ich einem bestimmten Menschen widmen will. Der poetische Rahmen dafür sind die vier Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer. Die poetische Grundlage dafür ist die „Vier-Elemente-Lehre“, die alles Sein aus den vier Grundelementen ableitet.
Hier sind meine Gedanken dazu:

Die Erde hat die Kraft, wachsen zu lassen, bringt Keime hervor und erhält Leben. Sie ist langsam und fest und möchte etwas Bleibendes hervorbringen.
Wasser durchdringt alles und wirkt fließend und besänftigend. Es ist auch mal mitfühlend und hilfsbereit, manchmal aber auch launisch und vereinnahmend.
Luft ist veränderlich wie der Wind. Sie wirkt durch Bewegung und Ausdehnung. Sie will sich austauschen, verstehen und lernen. Wir bemerken sie erst dann richtig, wenn sie uns zum Atmen fehlt.
Feuer möchte brennen, ist heiß und leuchtend. Es kann Licht und Wärme erzeugen und braucht Herausforderungen, um sich entfalten zu können.

Harmonie gibt es, wenn alle Elemente gemeinsam klingen. Das ist für mich die Große Melodie.

Ob der Titel genau so bleiben wird, kann ich noch nicht sagen. Das wird sich im Lauf des kreativen Prozesses ergeben. Ich werde jedenfalls offen dafür sein.




Kleiner Vogel – die letzte Strophe

Kleiner Vogel – die vierte Strophe

Es ist geschafft – der Song ist fertig. Als ich letzten Sommer die Hände geöffnet habe und der Kleine Vogel sofort in den Himmel aufstieg, war das ein ungeheures Glücksgefühl. Ich würde es jederzeit wieder so machen.
Eine Frage bekomme ich immer wieder gestellt: Ist das nur die Geschichte, wie du den Vogel gerettet hast oder gibt es noch eine tiefere Ebene dahinter?
Ja, die gibt es tatsächlich. Eine Geschichte hinter der Geschichte, die noch viel Raum für Phantasie und eigene Bilder lässt…

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Kleiner Vogel – die dritte Strophe

Wenn man der Vorhersage glauben schenken darf, wird es für mindestens zwei Wochen kalt und trocken sein. Aber die Tage werden schon wieder länger. Und damit endet auch, was ich an dieser Jahreszeit am wenigsten mag: Die lange Dunkelheit.
Die dritte Strophe meines Projekts ist ein Kontrapunkt zum Winterwetter draußen.
Vom freien Himmel und dort die Rede und vom warmen sanften Sommerabendwind.
Hier ist sie:
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Kleiner Vogel – die zweite Strophe ist fertig geworden

Das neue Jahr bringt auch die Fortsetzung des neuen Projekts. In der zweiten Strophe frage ich mich, wie lange der Kleine Vogel schon auf dem Tisch sitzt. Er ist so erstarrt, dass er nicht mal den Kopf drehen kann. Dabei sind die offenen Fenster und die Freiheit ganz nahe. Da muss ich einfach was machen. Hoffentlich löse ich keine Panik aus, wenn ich mich nähere.
Hier kommt jetzt die zweite Strophe:
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Kleiner Vogel – die erste Strophe

Am vergangenen Wochenende war ich musikalisch unterwegs und hatte nicht so viel Zeit zum Posten. Das ist halt so in der Vorweihnachtszeit, wenn man Gitarre spielen und singen kann 🙂
Die erste Strophe für das neue Projekt ist fertig geworden. Die Geschichte dazu kennt ihr ja schon und jetzt musste ich sie noch in Poesie umsetzen. Wie anfangen? Vielleicht so: Das Feder Knäuel auf dem Tisch habe ich fast übersehen, bis ich dann aus einem Gefühl heraus doch stehengeblieben bin.
Kleiner Vogel, was ist dir bloß passiert?
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Zwölftel Blick – Dezember

Das ist das letzte Bild aus meiner Serie Zwölftel Blick 2018. Das Jahr ist beinahe vorüber und vieles ist passiert. In den letzten Wochen bis Weihnachten geht es immer besonders rund. Ich habe im Dezember immer das Gefühl, dass sich die Schlagzahl der Zeit nochmal um das Doppelte erhöht. Deshalb ist es ist es für mich besonders wichtig, hin und wieder eine Insel zu haben, auf der ich einfach nur sein kann. So eine Insel ist mein kleiner Weiher. Hier kann ich tatsächlich zur Ruhe kommen und für ein paar Minuten scheint das Getöse der Welt ganz weit weg zu sein.
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Kleiner Vogel – das neue Projekt

Inzwischen habe ich so viele Ideen, dass ich mehrere Lieder davon machen könnte. Starten will ich aber mit einem Erlebnis, das ich diesen Sommer hatte. Auf dem Tisch in meinem Sportstudio habe ich einen kleinen Vogel entdeckt, der irgendwie durch das offene Fenster gekommen sein muss. Wie lange er da schon saß? Ich wusste nur, dass ich was unternehmen musste. Von alleine würde er nicht mehr den Weg nach draußen finden. Ich wollte aber auch nicht riskeren, dass er noch weiter in den Raum fliegt und dann überhaupt keine Chance mehr hat.
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Fairy Tales – das Video

Hier kommt das neue Video mit der Aufnahme von Fairy Tales. Es ist ine Geschichte von der Art, die man sich am offenen Kamin erzählt. In solchen Nächsten vergeht die Zeit nicht. Sie ist einfach da und im flackernden Feuer kann man Bilder entstehen sehen.