Kleiner Vogel – die dritte Strophe

Wenn man der Vorhersage glauben schenken darf, wird es für mindestens zwei Wochen kalt und trocken sein. Aber die Tage werden schon wieder länger. Und damit endet auch, was ich an dieser Jahreszeit am wenigsten mag: Die lange Dunkelheit.
Die dritte Strophe meines Projekts ist ein Kontrapunkt zum Winterwetter draußen.
Vom freien Himmel und dort die Rede und vom warmen sanften Sommerabendwind.
Hier ist sie:
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Kleiner Vogel – die zweite Strophe ist fertig geworden

Das neue Jahr bringt auch die Fortsetzung des neuen Projekts. In der zweiten Strophe frage ich mich, wie lange der Kleine Vogel schon auf dem Tisch sitzt. Er ist so erstarrt, dass er nicht mal den Kopf drehen kann. Dabei sind die offenen Fenster und die Freiheit ganz nahe. Da muss ich einfach was machen. Hoffentlich löse ich keine Panik aus, wenn ich mich nähere.
Hier kommt jetzt die zweite Strophe:
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Kleiner Vogel – die erste Strophe

Am vergangenen Wochenende war ich musikalisch unterwegs und hatte nicht so viel Zeit zum Posten. Das ist halt so in der Vorweihnachtszeit, wenn man Gitarre spielen und singen kann 🙂
Die erste Strophe für das neue Projekt ist fertig geworden. Die Geschichte dazu kennt ihr ja schon und jetzt musste ich sie noch in Poesie umsetzen. Wie anfangen? Vielleicht so: Das Feder Knäuel auf dem Tisch habe ich fast übersehen, bis ich dann aus einem Gefühl heraus doch stehengeblieben bin.
Kleiner Vogel, was ist dir bloß passiert?
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Zwölftel Blick – Dezember

Das ist das letzte Bild aus meiner Serie Zwölftel Blick 2018. Das Jahr ist beinahe vorüber und vieles ist passiert. In den letzten Wochen bis Weihnachten geht es immer besonders rund. Ich habe im Dezember immer das Gefühl, dass sich die Schlagzahl der Zeit nochmal um das Doppelte erhöht. Deshalb ist es ist es für mich besonders wichtig, hin und wieder eine Insel zu haben, auf der ich einfach nur sein kann. So eine Insel ist mein kleiner Weiher. Hier kann ich tatsächlich zur Ruhe kommen und für ein paar Minuten scheint das Getöse der Welt ganz weit weg zu sein.
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Kleiner Vogel – das neue Projekt

Inzwischen habe ich so viele Ideen, dass ich mehrere Lieder davon machen könnte. Starten will ich aber mit einem Erlebnis, das ich diesen Sommer hatte. Auf dem Tisch in meinem Sportstudio habe ich einen kleinen Vogel entdeckt, der irgendwie durch das offene Fenster gekommen sein muss. Wie lange er da schon saß? Ich wusste nur, dass ich was unternehmen musste. Von alleine würde er nicht mehr den Weg nach draußen finden. Ich wollte aber auch nicht riskeren, dass er noch weiter in den Raum fliegt und dann überhaupt keine Chance mehr hat.
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Zwölftel Blick – November

Das Jahr ist beinahe vorüber. Allerheiligen oder auch Halloween oder – was mir am besten gefällt: Samhain hat den Beginn des dunklen Winterhalbjahres gebracht. Eine gute Zeit, um innezuhalten und Altes loszulassen. Und natürlich auch, um in die Zukunft zu blicken. Ich habe schon wieder jede Menge Ideen für neue Lieder und neue musikalische Wege. Aus dieser Stimmung heraus habe ich mein Lied Novemberweg geschrieben. Hier ist eine Strophe davon:
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Zwölftel Blick – Oktober

Der Sommer will noch nicht gehen und lässt sich beim Abschied ganz viel Zeit. Über meinen Weiher huschen Libellen dahin und auf eine Jacke kann man tagsüber wirklich gut verzichten. Am Morgen zieht aber dichter Nebel auf und die Sonne setzt sich erst am Mittag durch. Herbstzeit mit Stille und vielen Farben und dem Geruch nach reifen Äpfeln. Dieser Platz ist übers Jahr hinweg ein richtiger Ruhepunkt für mich geworden.

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Erfolgreiche Tonprobe

Die Tonprobe heute Nachmittag war ein voller Erfolg. Die Anlage hat mir ja ein guter Freund geliehen und ich hatte keine Erfahrung damit. Aber sie ist klasse und der Sound wird am kommenden Samstag bestimmt überzeugen.
Das Programm steht ja und jetzt bleibt  nur noch wenig Feinarbeit an der ein oder anderen Stelle.
Es ist wie immer vor einem Konzert – Lampenfieber mischt sich mit Vorfreude und mir fällt es schwer, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Noch zwei Wochen bis zum Konzert

Heute in zwei Wochen wird gerade der Soundcheck starten. Die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen und ich bin sicher, dass es ein tolles Konzert werden wird. Eine solche Mischung und mit diesen Freunden zusammen hatte ich bei vergangenen Auftritten noch nicht. Was ich versprechen kann: Der neue Song Fairy Tales wird da zum ersten Mal öffentlich gespielt. Sozusagen eine Uraufführung. Ich bin der Gemeinde St. Klemens sehr dankbar, dass ich wieder in deren Gemeindehaus spielen darf. Es ist wirklich toll, hier dazugehören zu dürfen.
Und wer sich noch nicht entschieden hat: Kommt vorbei und lauscht !

Das nächste Konzert – Sound of the islands

Sound of the islands – der Klang der Inseln ist das Motto für das nächste Konzert am 13.10.2018. Die Inseln sind Irland und Schottland und ich habe ein paar Stücke von dort ausgesucht, die mir sehr viel bedeuten. Und natürlich gibt es auch neue Songs von mir zu hören. Ich habe sie auf das Thema des Konzerts abgestimmt und so ist glaube ich ein schönes und abwechslungsreiches Programm entstanden.
Es wird auch diesmal auch kein Solokonzert sein. Ich habe ein paar gute Freunde zur Unterstützung gewinnen können und auf die dürft ihr gespannt sein.
So bleibt mir nur nur auf noch auf irisch zu sagen: Cuireadh te, das heißt Herzliche Einladung.