Septemberwaldherbstmorgen – die zweite Strophe

Jetzt bin ich im Flow. Das ist ein Zustand, wo die Worte wie von selbst kommen. Es ist fast so, als habe ich sie schon gekannt und müsste sie nur wiederfinden.
In der zweiten Strophe wird es ums Hören gehen. Der Klang von Regentropfen auf dem Weiher und die bittensüßen Lieder der Vögel.
Melancholie und Freude sind Schwestern und ich kann nicht immer sagen, wo das eine aufhört und das andere anfängt.

Hier ist die zweite Strophe:
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Septemberwaldherbstmorgen – die erste Strophe

Septemberwaldherbstmorgen - SehenIch finde, dass die Stimmung eines solchen Tages mit allen Sinnen wahrgenommen werden muss.
Deshalb wird jede Strophe von einem eigenen Sinn handeln. Sehen ist der erste und in kaum einer anderen Jahreszeit gibt es solche Farben wie im Herbst.
Traum und Wirklichkeit vermischen sich bei Sonnenaufgang und ein solcher Tag lässt Wünsche in Erfüllung gehen.

Hier ist die erste Strophe:

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Ein neues Projekt: Septemberwaldherbstmorgen

Im August schon ein Lied über den September schreiben? Ja, warum nicht. Ich schätze, dass der Song wahrscheinlich Anfang September fertig werden wird und dann passt es ja genau. Im August ist schon zu spüren, dass der Sommer langsam zuende geht. Die Tage werden kürzer und vor allem ändert sich das Licht. Die langen warmen Abende werden zur Erinnerung. Nicht mehr lange und die Altweiberfäden hängen wie Engelshaar in den Bäumen.
Diese bittersüße Stimmung will ich gerne zu einem Lied machen und euch wieder an der Entstehung und meinen Gedanken teilhaben lassen…