Kleiner Vogel – die dritte Strophe

Wenn man der Vorhersage glauben schenken darf, wird es für mindestens zwei Wochen kalt und trocken sein. Aber die Tage werden schon wieder länger. Und damit endet auch, was ich an dieser Jahreszeit am wenigsten mag: Die lange Dunkelheit.
Die dritte Strophe meines Projekts ist ein Kontrapunkt zum Winterwetter draußen.
Vom freien Himmel und dort die Rede und vom warmen sanften Sommerabendwind.
Hier ist sie:
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Kleiner Vogel – die zweite Strophe ist fertig geworden

Das neue Jahr bringt auch die Fortsetzung des neuen Projekts. In der zweiten Strophe frage ich mich, wie lange der Kleine Vogel schon auf dem Tisch sitzt. Er ist so erstarrt, dass er nicht mal den Kopf drehen kann. Dabei sind die offenen Fenster und die Freiheit ganz nahe. Da muss ich einfach was machen. Hoffentlich löse ich keine Panik aus, wenn ich mich nähere.
Hier kommt jetzt die zweite Strophe:
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Kleiner Vogel – die erste Strophe

Am vergangenen Wochenende war ich musikalisch unterwegs und hatte nicht so viel Zeit zum Posten. Das ist halt so in der Vorweihnachtszeit, wenn man Gitarre spielen und singen kann 🙂
Die erste Strophe für das neue Projekt ist fertig geworden. Die Geschichte dazu kennt ihr ja schon und jetzt musste ich sie noch in Poesie umsetzen. Wie anfangen? Vielleicht so: Das Feder Knäuel auf dem Tisch habe ich fast übersehen, bis ich dann aus einem Gefühl heraus doch stehengeblieben bin.
Kleiner Vogel, was ist dir bloß passiert?
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Kleiner Vogel – das neue Projekt

Inzwischen habe ich so viele Ideen, dass ich mehrere Lieder davon machen könnte. Starten will ich aber mit einem Erlebnis, das ich diesen Sommer hatte. Auf dem Tisch in meinem Sportstudio habe ich einen kleinen Vogel entdeckt, der irgendwie durch das offene Fenster gekommen sein muss. Wie lange er da schon saß? Ich wusste nur, dass ich was unternehmen musste. Von alleine würde er nicht mehr den Weg nach draußen finden. Ich wollte aber auch nicht riskeren, dass er noch weiter in den Raum fliegt und dann überhaupt keine Chance mehr hat.
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Fairy Tales – das Video

Hier kommt das neue Video mit der Aufnahme von Fairy Tales. Es ist ine Geschichte von der Art, die man sich am offenen Kamin erzählt. In solchen Nächsten vergeht die Zeit nicht. Sie ist einfach da und im flackernden Feuer kann man Bilder entstehen sehen.

Fairy Tales – die vierte Strophe

Den Verlauf und das Ende der Strophe kennt ihr ja schon vom letzten Mal. Ich habe die Geschichte nochmal gelesen, die mich zu diesem Projekt inspiriert hat. Was mich dort vor allem störte war, dass die Frau am Ende für ihre Liebe alles aufgibt, um auch zum Schwan zu werden. Das hat mich immer gestört und ich wollte es in meinem Lied anders machen. Deshalb habe ich es umgedreht. Weiterlesen„Fairy Tales – die vierte Strophe“

Fairy Tales – Gedanken zur vierten Strophe

So langsam wird mir klar, wie der Sommer in meinem Lied enden muss. Es wird nicht so sein, dass die verzauberte Schwanenkönigin in eine wunderschöne Frau verwandelt wird. Das ist mir einfach zu banal.
Der Spielmann muss selbst zum Schwan werden und das zurücklassen, woran er am meisten hängt: Seine Gitarre.
Das letzte Bild der Geschichte sind zwei Schwäne, die an einem frühen Herbstmorgen über den Fluss nach Westen fliegen.
Die Strophe ist fast fertig und ihr werdet sie in der kommenden Woche zu Lesen bekommen.

Fairy Tales – hier kommt die dritte Strophe

Die Geschichte nimmt langsam immer mehr Gestalt an Die dritte Strophe ist fertig geworden. Meine Gedanken sind zu Versen geworden. Jetzt ist mir bewusst, dass der Rahmen für das Lied schon eine Geschichte ist, in der wiederum eine andere Geschichte erzählt wird. Damit ist klar, dass der wundervolle Sommer von Schwanenkönigin und Spielmann in der nächsten Strophe enden muss. Wird dann aus dem Schwan eine schöne Prinzessin? Das ist mir zu einfach. Es muss irgendwie anders laufen. Wie genau muss ich noch herausfinden.
Hier ist jedenfalls die neue Strophe:
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Fairy Tales – die Geschichte geht weiter

Zu Anfang muss ich gleich ein Geständnis machen: Zumindest die erste Geschichte gibt es in dem von mir erwähnten Buch nicht. Die Inspiration ist ein Lied, das ich vor langer Zeit gehört habe und in dem sich ein Mädchen in einen Schwan verliebt. Ich habe daraus meine eigene Geschichte gemacht. Der Schwan als verzauberter Mensch ist ein Motiv, das in der keltischen Mythologie öfters verwendet wird. Die Kinder des Lir aus Irland sind ein gutes Beispiel dafür.
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