Septemberwaldherbstmorgen – die letzte Strophe

Es ist geschafft. Der Song ist zum September fertig geworden. Der Schwerpunkt dieser Strophe liegt auf dem Geschmack. Wilde Beeren gibt es da und den Wein vom Vorjahr. Die Tauperlen sind die Abschiedstränen des Sommers. Vielleicht haben wir noch ein paar schöne Tage, aber das wird dann schon Herbst sein. Der Sommer 2019 ist endgültig vorüber.

Hier ist die vierte Strophe:

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Septemberwaldherbstmorgen – die zweite Strophe

Jetzt bin ich im Flow. Das ist ein Zustand, wo die Worte wie von selbst kommen. Es ist fast so, als habe ich sie schon gekannt und müsste sie nur wiederfinden.
In der zweiten Strophe wird es ums Hören gehen. Der Klang von Regentropfen auf dem Weiher und die bittersüßen Lieder der Vögel.
Melancholie und Freude sind Schwestern und ich kann nicht immer sagen, wo das eine aufhört und das andere anfängt.

Hier ist die zweite Strophe:
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Septemberwaldherbstmorgen – die erste Strophe

Septemberwaldherbstmorgen - SehenIch finde, dass die Stimmung eines solchen Tages mit allen Sinnen wahrgenommen werden muss.
Deshalb wird jede Strophe von einem eigenen Sinn handeln. Sehen ist der erste und in kaum einer anderen Jahreszeit gibt es solche Farben wie im Herbst.
Traum und Wirklichkeit vermischen sich bei Sonnenaufgang und ein solcher Tag lässt Wünsche in Erfüllung gehen.

Hier ist die erste Strophe:

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Ein neues Projekt: Septemberwaldherbstmorgen

Im August schon ein Lied über den September schreiben? Ja, warum nicht. Ich schätze, dass der Song wahrscheinlich Anfang September fertig werden wird und dann passt es ja genau. Im August ist schon zu spüren, dass der Sommer langsam zuende geht. Die Tage werden kürzer und vor allem ändert sich das Licht. Die langen warmen Abende werden zur Erinnerung. Nicht mehr lange und die Altweiberfäden hängen wie Engelshaar in den Bäumen.
Diese bittersüße Stimmung will ich gerne zu einem Lied machen und euch wieder an der Entstehung und meinen Gedanken teilhaben lassen…

Endlich Sommer – die vierte Strophe

Endlich Sommer - die vierte StropheAm letzten Wochenende war ja die Sommersonnwende oder keltisch Alban Hevin.
Das war genau der passende Rahmen, um mein Lied meinen Freunden auf ihrer Feier vorzustellen. Es hat ihnen richtig gut gefallen und das hatte ich mir auch genau so erhofft.
In der letzten Strophe geht der Weg nach Westen, der Sonne hinterher. Zwei Pferde ziehen den Wagen und Heute und Morgen fahren mit. Und natürlich auch die vergangenen Jahre, die aber jetzt im Sommer fast gar nichts mehr wiegen.

Hier ist also die letzte Strophe von Endlich Sommer:
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Endlich Sommer – die dritte Strophe

In der dritten Strophe denke ich darüber nach, ob die Geschichten wirklich wahr sind. Dass alte Bäume immer die Früchte mit der meisten Süße haben.
Und dass alter Wein im Fass mit den Jahren immer besser wird.
Und wer bisher aufmerksam mitgelesen hat, wird feststellen, dass der Chorus jetzt ein bisschen anders ist – optimistischer.
So ein bisschen von mir selbst steckt auch in diesem Lied. Aber so ist das eigentlich jedes Mal und ich lege ein Stück von meiner Seele offen.
Die letzte Strophe ist schon geschrieben und ich werde den kompletten Song dann am kommenden Wochenende live zum ersten Mal vortragen.
Ob er denen gefallen wird, für die ich ihn geschrieben habe, kann ich nicht sagen. Aber ich bin guter Hoffnung.
Hier ist jetzt die dritte Strophe:
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Lebensteile – die vierte Strophe

Mit der Strophe über das Feuer sind die Lebensteile vollständig. Nur wenn sich alle Teile im Gleichgewicht befinden, entsteht echte Harmonie.
Das ist die Botschaft, die ich mit diesem Lied mitgeben will.
Das Gute ist auch: Ich habe es vor dem Konzert fertiggestellt. Das heisst, ich werde es da zum erstan Mal öffentlich spielen.
Kommt doch vorbei und hört es euch an.

Und hier ist die letzte Strophe:
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